Jenseits von Afrika, 1985

Kino im Sojus 7

22. Januar 2026 | 19:30 Uhr

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Tickets: 6 Euro / 4 Euro ermäßigt*
Online-Tickets und Reservierung [extern]hier.

Im September ist der Schauspieler Robert Redford gestorben. Die Kino-Gruppe im Sojus 7 möchte mit dem heutigen Film an ihn erinnern.

Der Film erzählt die Geschichte der aristokratischen Karen Dinesen (Meryl Streep), die kurz vor dem Ersten Weltkrieg eine Zweckehe mit Baron Bror Blixen (Klaus Maria Brandauer) eingeht und mit ihm nach Britisch-Ostafrika (Kenia) auswandert.

Dort baut Bror statt der geplanten Rinderfarm eine riskante Kaffeeplantage auf, geht meistens auf die Jagd und betrügt Karen, die die Leitung der Plantage bald weitgehend allein übernehmen und sich in der kolonialen Männerwelt durchsetzen muss.

Durch den harten Alltag emanzipiert sich Karen zunehmend und sie lernt den Großwildjäger Denys Finch Hatton (Robert Redford) und dessen einfachen Lebensstil kennen und lieben.

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*Inhaber*innen einer Ehrenamtskarte NRW, Schüler*innen, Auszubildende, Studierende, Freiwilligendienstleistende, Arbeitslose sowie Schwerbehinderte können Eintrittskarten gegen Vorlage eines gültigen Nachweises zu einem vergünstigten Preis erhalten. Der Nachweis muss am Tag der Veranstaltung mitgeführt und beim Einlass vorgezeigt werden.

 

Kino im Sojus 7 mitgestalten

Planung, Orga, Austausch

5. Februar 2026 | 19:30 Uhr

Ort: Sojus 7, Fachwerkhaus, Seminarraum
Beginn: 19:30 Uhr
kostenfrei

Bei diesem Treffen für Kinoliebhaber*innen geht es darum, die Kino-Reihe „[extern]Kino im Sojus 7” mitzugestalten und durchzuführen. 

Hier können alle Interessierten an einem Austausch teilnehmen und mitbestimmen, wie das Programm der Filmreihe aussehen soll. 

Das „Kino im Sojus 7” soll ein Ort des Zusammenkommens, der Kreativität und der kulturellen Bildung sein – also genau wie das Sojus 7.

Das Kino-Angebot der ehrenamtlichen Gruppe wird sehr gut angenommen und findet in der Regel am dritten Donnerstag im Monat statt. Außerdem gibt es zusätzliche Termine mit besonderen Aktionen oder Rahmenprogramm.

Das Treffen der Kino-Gruppe findet in der Regel am ersten Donnerstag im Monat statt. 

 

Wild Tales, 2015

Kino im Sojus 7

19. Februar 2026 | 19:30 Uhr

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Tickets: 6 Euro / 4 Euro ermäßigt*
Online-Tickets und Reservierung [extern]hier.

Die Welt ist ungerecht, korrupt und deprimierend. Ein scheinbar harmloser Moment kann das Fass zum Überlaufen bringen und eine Kettenreaktion auslösen. Manche bleiben ruhig. Andere explodieren …

Der argentinische Episodenfilm besteht aus sechs voneinander unabhängigen, rabenschwarzen Kurzgeschichten. In jeder Episode geraten scheinbar normale Menschen durch Kränkungen, Ungerechtigkeit oder Demütigung an den Rand der Selbstbeherrschung. „Wild Tales“ zeigt mit bitterem Humor was passieren kann, wenn ein Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt.

„Nicht die Welt bringt uns aus der Ruhe, sondern die Art, wie wir mit Situationen umgehen; bis hin zum totalen Kontrollverlust. "Wild Tales" zeigt Momente, deren Ansatz und Anfang jeder von uns schon mal im Alltag erlebt hat.“
Jürgen aus der Kino-Gruppe

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*Inhaber*innen einer Ehrenamtskarte NRW, Schüler*innen, Auszubildende, Studierende, Freiwilligendienstleistende, Arbeitslose sowie Schwerbehinderte können Eintrittskarten gegen Vorlage eines gültigen Nachweises zu einem vergünstigten Preis erhalten. Der Nachweis muss am Tag der Veranstaltung mitgeführt und beim Einlass vorgezeigt werden.

 

1000 Meter Film

16-mm-Filme im Kino im Sojus 7

22. Februar 2026 | 15 Uhr

Sojus 7
15 Uhr
Eintritt frei

1000 Meter ist die Länge eines in etwa 90 Minuten langen Filmstreifens im 16-mm-Format. Der kleine Bruder des 35-mm-Kinofilms wurde 1923 eingeführt und vor allem für Amateur-, Dokumentar-, Lehr- und Werbefilme genutzt. Mitte des 20.  Jahrhunderts war es Standard für aktuelle Berichterstattung im sich verbreitenden Fernsehen.

„1000 Meter Film“ ist nun der Titel einer neuen Reihe, in der die Sojus-7-Kino-Gruppe an Sonntagnachmittagen 16-mm-Filme zeigen möchte: Echtes Kino-Gefühl mit ratterndem Projektor, monoton in Mittelwellenqualität und Kratzern und Sprüngen im Film – und beim Rollenwechsel gibt es eine Pause. 

Möglich wird die Reihe durch die Sammlung eines Mitgliedes der ehrenamtlichen Kino-Gruppe, durch die auch ein Projektor zur Verfügung steht. Wir möchten hiermit auch alle Menschen in
Monheim am Rhein und aus der Region einladen, Filme beizusteuern: Wer also altes Material im Schrank oder auf dem Speicher hat, kann sich an das Sojus 7 wenden. Ob privates Schätzchen, Dokumentation oder Werbefilm, wir sind an allem
interessiert.

Der Eintritt ist frei, für Kaffee und Kuchen wird gesorgt und guter Austausch ist garantiert.

 

Kino im Sojus 7 mitgestalten

Planung, Orga, Austausch

8. Januar 2026 | 19:30 Uhr

Ort: Sojus 7, Fachwerkhaus, Seminarraum
Beginn: 19:30 Uhr
kostenfrei

Bei diesem Treffen für Kinoliebhaber*innen geht es darum, die Kino-Reihe „[extern]Kino im Sojus 7” mitzugestalten und durchzuführen. 

Hier sind alle Interessierten herzlich eingeladen, an einem Austausch teilzunehmen und mitzubestimmen, wie das Programm der Filmreihe aussehen soll. 

Das „Kino im Sojus 7” soll ein Ort des Zusammenkommens, der Kreativität und der kulturellen Bildung sein – also genau wie das Sojus 7.

Das Kino-Angebot der ehrenamtlichen Gruppe wird sehr gut angenommen und findet in der Regel am dritten Donnerstag im Monat statt. Außerdem gibt es zusätzliche Termine mit besonderen Aktionen oder Rahmenprogramm.

Das Treffen der Kino-Gruppe findet in der Regel am ersten Donnerstag im Monat statt. 

 

Pride, 2014

Kino im Sojus 7

19. März 2026 | 19:30 Uhr

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Tickets: 6 Euro / 4 Euro ermäßigt*
Online-Tickets und Reservierungen [extern]hier.

„Witzig? Ja. – Ernst? Auf jeden Fall! Aber das ist bei weitem nicht alles: Es geht um Haltung und um Solidarität. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten, er ist überragend besetzt (u.a. Imelda Staunton, Bill Nighy, Dominic West, Andrew Scott), erinnert ältere Menschen wie mich fraglos an das „New British Cinema“ der 1980er bis 90er Jahre (vs. Margret Thatcher) und hat einen großartigen Soundtrack.

Und gleichwohl ich „Pride“ durchaus einen „Feelgood“-Movie nennen würde, hinterlässt er einen mit einem Kloß im Hals. Für mich – als in den 80ern im (alten) Sojus sozialisierten Menschen ist der Film eine nostalgische Zeitreise, deren Pepp und Drive mich schon mehrfach „glücklich“ gemacht hat.“
Hubi 40 aka Andreas Huber

„Pride“ feierte 2014 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes erst Premiere und dann den Gewinn des Queer Palm Award.

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* Inhaber*innen einer Ehrenamtskarte NRW, Schüler*innen, Auszubildende, Studierende, Freiwilligendienstleistende, Arbeitslose sowie Schwerbehinderte können Eintrittskarten gegen Vorlage eines gültigen Nachweises zu einem vergünstigten Preis erhalten. Der Nachweis muss am Tag der Veranstaltung mitgeführt und beim Einlass vorgezeigt werden.

 
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