Lendgold & Dan o'Clock

auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtival

Lendgold:
Mit ihrer vierten Platte „Auf nach Tschikkawikka“ im Gepäck hat die Band Lendgold in den letzten Monaten für Furore gesorgt und eine gute Basis geschaffen für weitere Schritte! Von der weltweiten Corona-Pandemie wollen sich Lendgold aber keinesfalls entmutigen lassen. Die drei Kölner nehmen die ausgefallenen Gigs und Konzerte als Anlass und haben auch ihre eigenen Wohnzimmer abgerissen.

Die bundesweite Presse ist voll des Lobes über den in den Abbey Road Studios London produzierten Longplayer „Auf nach Tschikkawikka“. Radioanstalten wie Rockantenne, Radio BOB, WDR oder MDR haben Lendgold bereits für sich entdeckt.

Dan O´Clock

Der deutschsprachige Singer/Songwriter ist nicht gekommen, um direkt wieder zu gehen. Er möchte bleiben und etwas hinterlassen. In deinem Herzen, in deinen Gedanken, in deinen Träumen. Emotional und gedankenverloren wird Dan O’Clock oft autobiographisch und verliert sich mitunter in urkomischen Anekdoten, nur um in der nächsten Sekunde den Blickwinkel in einem schockierend ernsthaften Pamphlet an die Menschheit um 180 Grad zu drehen.

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Betrayers of Babylon

Auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtivals


Mit purer Energie, unglaublicher Spielfreude, Optimismus und einer Schippe Ironie liefern die Betrayers of Babylon das Gegenmittel zur Volkskrankheit der schlechten Laune. Songs über Dinge, denen wohl noch nie ein Lied gewidmet wurde, ein Bekenntnis zur Weltoffenheit in Musik und Text, dazu experimentierfreudige Mashups: Offbeats als Hauptwirkstoff, mit allem gepanscht, was den Glückshormon-Spiegel noch so tanzen lässt. Fertig ist das musikalische Antidepressivum.

Tickets bekommt ihr unter: [extern]www.sojus.de/tickets

 

Randale

ein Kinderkonzert auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtival

Randale machen Rockmusik für Kinder. Eigentlich sogar Rockmusik für die ganze Familie. Und das Konzept ist einfach: geradlinig gespielte Songs mit pfiffigen Texten, bei denen Erwachsene nicht schreiend weglaufen müssen. Bei Randale sitzen alle in einem Boot: Eltern, Kinder, Musiker. Alle haben Spaß, viel Spaß, sensationell viel Spaß. Das liegt zum einen an der Vielfalt der gespielten Stile. Von Rock über Punk und Metal bis hin zu Reggae, Ska, Folk und Pop. Zum anderen natürlich auch an den gelungenen Texten. Die handeln von Themen, die für Familien und Kinder von Bedeutung sind. Dabei werden auch Inhalte wie Fahrradhelme, Zähneputzen oder Bewegung oder Ernährung mit eingebunden. Immer mit Augenzwinkern. Nie mit erhobenem Zeigefinger. Die Konzerte finden oft auf großen Bühnen und Festivals statt. Immer mehr Clubs wie der Milchsalon in Berlin, die Fabrik in Hamburg oder der Altenberger Hof in Köln kommen dazu. Aber auch Konzerte an Grundschulen und in Kindergärten sind möglich und werden gerne und mit Begeisterung gespielt. Was 2004 als Idee für eigentlich nur eine einzige CD gedacht war, hat sich mittlerweile virusmäßig über große Teile Deutschlands ausgeweitet. 10 CDs sind bislang erschienen. Beheimatet in Bielefeld / Ostwestfalen-Lippe, spielen die 4 Randale-Männer von Ulm bis Hamburg, von Köln bis Berlin, von Frankfurt bis Bremen.

Tickets findet ihr unter: [extern]www.sojus.de/tickets

 

Mighty Hallelujah Terzett & Flaschenkindaer

auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtivals

“Wir sind Flaschenkindær, noch lange nicht gestillt. Wir haben Durst und sagen Prost!“

Man nehme zwei Gitarren, eine Ukulele, ein Akkordeon, ein Cajón sowie eine außergewöhnliche Stimme, paare sie mit ehrlichen Texten von Suff, Liebe und Freundschaft, fertig ist die „Gesellschaftsakustik“ aus dem Hause *Flaschenkindær*.
Als Peer von einer einjährigen Reise durch Lateinamerika zurück kommt, hat er nicht nur neue Erfahrungen und Eindrücke im Gepäck sondern auch neue Lieder. Im Austausch mit befreundeten Musikern wird aus den Songs ein Projekt; nach Proben am Kiesstrand des Rheins aus dem Projekt eine Band die *Flaschenkindær*. Die trinkfreudigen Fünf verstehen sich als Liedermacher, die Musik für alle machen. Egal welcher Herkunft, Religion, Schicht. Egal ob auf der Straße, in Hinterhöfen, Hochhauskeller in Köln Chorweiler oder an den Theken. Kein aufgesetzter Schnickschnack stört die sogenfaltenden Rhythmen, die einem hier spanisch, dort gälisch, vor allem aber verflucht authentisch vorkommen. Musik, die durstig macht:
„Wär die Erde eine Scheibe, ständen 5 Bier darauf und wir tränken sie alle ganz einfach aus!“

Das Mighty Hallelujah Terzett wildert sich seit dem Jahr 2005 durch Songperlen aus 2.000 Jahren Popkultur. Julio Iglesias trifft Dead Kennedys trifft Kraftwerk trifft Donna Summer trifft Sisters of Mercy.
Songs, die einmal durch die Terzett’sche Mühle gedreht wurden, bleiben im Ohr. Ob Überseecontainer, Hochregal, Oberleitungs-Bus oder vier Helgoland-Auftritte in 24 Stunden (Weltrekord!), die rheinischen Fachakustiker holen ihr Publikum da ab, wo es ist.
Die Gitarre schrubbt, das Akkordeon pumpt, der Gesang ist schief und überzeugend. Es gibt keine schlechten Lieder, es gibt nur die falsche Haltung, sie zu spielen. Und weil die stimmt, liegen sich selbst beinharte Black-Metaller bei Terzett-Auftritten zu OMD-Nummern weinend in den Armen.
Ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk, das zum hysterischen Mitsingen animiert.

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Backseat Alley

auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtivals

Backseat Alley ist eine fünfköpfige Band aus Monheim am Rhein in Deutschland. Die Band hat sich im September 2017 gegründet und besteht aus den Mitgliedern: Tobias Vogelsang (Drums, ehemals bei „Gardenier“), Christopher Blankenaufulland (Rythm-Guitar
und Backing Vocals, ehemals bei „Clowns-Project“), Adrian Breuer (Lead-Guitar, ehemals bei „Clowns Project“), Till Kentemich (Bass und Backing Vocals, ehemals bei „Maniac and Creep“) und CJ (Vocals, ehemals bei „The Hellviks“). Wenn aus Freunden eine Band wird. Da die fünf Musiker aus der gleichen Heimatstadt kommen und teilweise in gleichen Bands oder Projekten musiziert haben, kannten die Jungs aus Nordrhein-Westfahlen sich bereits.
Musik praktizieren und produzieren sie schon seit vielen Jahren. Somit sind die Musiker bereits in vielen Genres bewandert. Nachdem aber schon nach knapp zwei Monaten nach
der Gründung der erste Live Auftritt folgte, musste die Entscheidung schnell folgen, auf welches Genre sich die Band spezialisieren möchte. Rock Musik mit Punk und Folk Einflüssen. Umschrieben unter dem Namen „BarRock“, Rock Musik für alle Bühnen der
Welt. Die Lieder gehen leicht ins Ohr und die Refrains regen zum Mitsingen an. Fetzige und melodische Gitarren untermauert von der Symbiose zwischen Bass und Schlagzeug machen
die Musik aus. Insgesamt eine knallende Kombination der Instrumente. Darüber kommt der einprägende Gesang des Frontmanns. Wenn man die Bandmitglieder fragt, was ihre Musik besonders macht, ist die Antwort immer klar:
„Wir schreiben die Musik aus unseren Herzen heraus und gehen ganz frei und entspannt dabei vor. Sobald der Gitarrist ein Riff spielt ist für alle klar, was man dazu spielen kann, und fertig ist ein Song.“ so der Schlagzeuger Tobias Vogelsang. „Des Weiteren verlaufen unsere Ideen fast immer in die gleiche Richtung, das erleichtert
das Songwriting ungemein und wir können uns gegenseitig ergänzen.“ so Sänger CJ. Obwohl die Band noch nicht lange zusammen spielt, herrscht eine gewisse Bindung in ihren
Reihen. Dies kommt nicht zuletzt daher, dass die Musiker durch die Musik ihre Freundschaft weiter ausgebaut und verfestigt haben. So ist die Band für keinen einfach nur ein Projekt sondern eher eine Art Familie.

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Heavysaurus

ein Kinderkonzert auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtivals

Vor 65 Millionen Jahren traf ein gewaltiger Meteorit auf die Erde. Fünf riesige Eier blieben tief in einem Berg Finnlands von der zerstörerischen Explosion verschont.
2009 trafen sich Hexen bei einem großen Unwetter auf diesem Berg, dem Berg der Zauberer. Ein gewaltiger Blitz schlug mitten in den Kreis der Hexen und die vergrabenen Dinosauriereier kamen zum Vorschein. Mit wilden Zaubersprüchen brachten die Hexen die Eier zum Knacken und aus ihnen schlüpften Heavy-Metal-Dinos.

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Light The Blind

auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtival

"Es passt halt einfach."
So würde Light The Blind das Ineinander-Zahnen zwischen Publikum und Bühnenperformance
beschreiben. Die fünf Vollblutmusiker aus Köln überzeugen durch ausgefeiltes Songwriting, packende
Melodien und mehrstimmigem Gesang im Genre Alternative Rock.
Seit 2018 stehen sie vor Leuten auf den Bühnen und präsentieren ihre Kreationen vor begeistertem
Publikum. "Mordsmäßig geile Riffs" hört man immer wieder, wenn man die Fans nach dem Konzert
fragt. Wer also nicht ruhig sitzen bleiben will, lieber mittanzt und mitsingt, der wird sich freuen die
Liveperformance miterlebt zu haben.

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Braunkohlebagger & Hoek

auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtivals

Born from the german punkscene BRAUNKOHLEBAGGER is all about individual freedom and the constant search for new musical horizons. The quintet formed in 2017 and consists of members from bands like Leitkegel, December Youth and DEPART. Their debut "Abbruch" ("cancellation", "abort") was released on the 13th of September 2019 through This Charming Man-Records and quickly found favor with critics and fans. The band is located in Essen, NRW. Lyrically "Abbruch" attacks themes such as jealousy and anger or interprets the hostage drama from Gladbeck ("Wochenende"). "Endlosschleife" and "Zeichen" are not very subtle critics on society and draw attention to acute problems such as rising poverty, over-consumption, decline in values and double standards. And who would have thought that the Argentine ant has so much in common with right-wing extremists ("Ameisenhaufen")?


HØEK really know how to serve their audience. This could have been experienced, when they supported Monster Magnet on two shows in Germany, where they nailed their listeners to the wall. The Mastermind of MM, Dave Wyndorf himself, wanted HØEK to play another show as opener in Bochum (Zeche) after he saw their show in Solingen (Getaway). HØEK are able to generate awesome power on stage. It is quite impressive to experience that three musicians are able to do so. Even more impressive is the fact that HØEK always manage to transfer this energy to their albums. ‘HØEK’ is another proof.

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Silent Bass + junk-E-cat

auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtivals

Ohne Worte zu verlieren, verführt SILENTBASS den Hörer in seinen eigenen Kreislauf. Dies ist an vielen Stellen zu spüren, seien es die zusammenhängenden Songs, welche einen tiefer und tiefer hinabsteigen lassen, oder die elektronischen Elemente welche wie kleine Lichtblicke, platziert im Universum, wirken – bis hin zum mächtigen Aufbau der Bass-Überlagerungen welche einem noch längere Zeit im Gehörgang nachdröhnen.

Der Berliner Musiker junk-E-cat verwebt akustische und elektronische Elemente zu einer Klangwelt, in welcher Saxophone und Bassklarinetten, sowohl arrangiert, als auch solistisch, mit elektronischem Fingerdrumming, Samples und Loops organisch verschmelzen. Die maskierte Figur tritt in Clubs und auf Festivals auf. Zudem erkundet sie als “Urban Explorer” entlegene industrielle Orte, um an diesen eigene Beats und Tracks zu performen.

Mit der Gewissheit, dass sämtliche Konzerte im Sommer 2020 abgesagt werden, sah sich junk-E-cat zu einer neuen Mission berufen: Die Rettung der Live-Musik in seiner Wahlheimat Berlin durch Guerilla-Konzerte von den Dächern für die Menschen, die auf ihren Balkonen und Fenstern lauschen und tanzen.

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Carll & Etienne Eben and Band

auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtivals

Die fünfköpfige Band CÅRLL bezeichnet sich selbst als „Singer-Songwriter-Folk-Pop-Band“ und existiert in dieser Formation erst seit Ende 2017. Alle Musiker bringen viele Jahre an Band-, Live- und Studioerfahrung mit. Die Musik von CÅRLL vereint unterschiedliche musikalische Stilrichtungen, akustisch und mit mehrstimmigen Gesang, zu einer wunderbaren Mischung aus bittersüßen Balladen, treibenden Stücken, Blues und eingängigen Popsongs. Es sind Songs über das Leben, die Liebe und darüber, dass immer noch was geht. Ach ja, und ab und dann findet sich auch ein Coversong auf der Setlist wieder.

Etienne EBEN & Band spielen mit fünf Musikern und zwei Backgroundsängerinnen Eigenkompositionen auf Französisch, Englisch, Deutsch und Bulu in einer bunten Mischung aus Afropop, Rock, Soul, Funk und Rap.

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Dafni und Reema

auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Sarah Reema Kaydar wurde 1985 in London bei Shepherds Bush geboren - und wuchs bei Ihrer Mutter Polly Eltes auf. Polly ist Fotografin, Model und Musikerin, welche im Dunstkreis von Künstlern wie Brian Eno, Michael Karoli und Jah Wobble wirkte.

Von diesem Umfeld beeinflusst beganns sie im Alter von 7 Jahren Songs zu schreiben und zu performen. Neben ihrer Leidenschaft für die Malerei diente das Schreiben und Darbieten ihrer eigenen Musik als Sprachrohr für vielschichtige Gefühle und Erfahrungen der sonst eher in sich gekehrten Künstlerin.

Mit 17 Jahren gründete sie zusammen mit Freunden die Post-Punk-Band Battlekat und die energiegeladene Gruppe machte sich in kürzester Zeit im Londoner Underground einen Namen und wurde von Richard ‘Cass’ Lewis von Skunk Anansie produziert.
> Nach der Auflösung von Battlekat wurde sie als Solokünstlerin bei Warner Music in Deutschland unter Vertrag genommen. Hier veröffentlichte sie zwei Alben. Mit ihrer Band “Mimi and the Mad Noise Factory” spielte sie zahlreiche eigene Konzerte sowie Support Shows für die Kaiser Chiefs, Imagine Dragons and Biffy Clyro. Auf geheiß des Labels zog sie nach Berlin.

Was vordergründig wie ein wohl geebneter Karriereweg aussah, war eigentlich eine zunehmende Entfremdung vom eigentlichen Wunsch, ungefiltert über Sprache und Musik Geschichten zu erzählen und mit anderen Menschen zu teilen. Im Gemengelage der Erwartungen eines aus Deutschland heraus agierenden Pop-Labels konnte das Herzstück ihrer Kreativität, emotionale englischsprachige Geschichten gepaart mit ihrem unverwechselbar minimalistisch feinen Gitarrenspiel, nicht mehr zur Entfaltung kommen.
> Nach der einvernehmlichen Trennung von Warner Music folgte eine Zeit der Rückbesinnung. Sie begann wieder vermehrt zu zeichnen und sich musikalisch auf das Wesentliche, ihre Stimme und ihr Gitarrenspiel, zu reduzieren und textlich in die Tiefe menschlicher Emotionen und Geschichten einzutauchen. Sie schuf sich über ihr Netzwerk an befreundeten Musikern, Produzenten und Studios ein “pressure free environment” innerhalb dessen ihre Qualitäten als Schreiberin und Performerin in Gänze zur Geltung kommen konnten.

Sie machte ihren gebürtigen Zweitnamen Reema zum Projektnamen und entwickelte mit ihrem langjährigen musikalischen Weggefährten Stefan Baumann - seines Zeichens Bassklarinettist und Arrangeur - ein intimes akustisches Live Format, sowohl Solo als auch im Duo mit Bassklarinette. Dieses erfuhr durch Konzerte in Tel Aviv, Oslo, Budapest, London und in Deutschland den letzten Schliff.
Dieser Mut zur Reduktion und Rückbesinnung auf das Wesentliche wurde von zahlreichen zu tränen gerühren Konzertbesuchern belohnt und ist nun mit der EP Lioness auch auf einem Tonträger hörbar gemacht worden.

Thematisch beschäftigt sich die Lioness mit Themen wie der Kraft, sich selbst zu lieben, der Notwendigkeit zu lernen und von der Größe anderer zu wachsen sowie dem Umgang mit Verlust und der Notwendigkeit, nach wahrem Glück zu suchen.
Aufgenommen wurde die EP bei sich im zuhause und in den Berliner Echoschall Studios. Auf Basis der Live Show wurden Reemas Stimme und ihr Gitarrenspiel mit live eingespielten Arrangements von Stefan Baumann für Bassklarinette, Trompete, Klarinette, Flöte und einem Hauch Perkussion angereichert. Den finalen Schliff erfuhr die EP durch den Mix von Martin Lucky Waschkowitsch (Bewake Studios Berlin) und das Mastering von Zino Mikorey.

Mit der neuen EP im Gepäck ist Reema jüngst zurück nach England gezogen, wo sie mit Ihrem Mann KD und ihrer berüchtigten Katze Gomez in Brighton wohnt. Hier sind bereits erste Radiostationen auf den neuen Sound aufmerksam geworden. (Talk Radio, Brum Radio, Scala)

Man darf gespannt sein, wen Reemas EP Lioness sowohl im englischsprachigen als auch nicht-englischsprachigen Raum noch alles zu berühren vermag...

Als Support wird Dafni auftreten

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The O'Reillys and the Paddyhats & Dan Ganove

auf der Freilichtbühne im Rheinpark

Ein Konzert im Rahmen des Nichtivals

The O'Reillys and the Paddyhats
sind eine einzigartige Formation, die Irish Folk Punk in den letzten Jahren ein neues Gesicht gegeben hat. Wo sie hinkommen herrscht gute Stimmung und eine Atmospharë wie bei einem Konzert unter Freunden. Treibender Folk, harte Gitarren und eine gemeinsame Leidenschaft sind das Rezept, das in den letzten Jahren viele Kehlen befeuchtet und Hande ̈ wundgeklatscht hat. Mit ihrem 4. Album „Dogs on the Leash“ lassen die 7 Musiker mit irischen Herzen die Hunde keineswegs an der Leine! Ihre rockig-punkige Musik mit mehr als nur einem Schuss lebensbejahendem und manchmal mystischem Irish Folk erinnert an einen streunenden Köter, der von seinen Reisen fesselnde, oft lustige aber manchmal auch traurige Geschichten und vielleicht ein paar Flöhe mitbringt. Es ist alles erlaubt, wenn irische Melodien auf harte Stromgitarre und eine uralte Musikkultur auf eine moderne Welt treffen. Wenn du nicht tanzend, singend und halb torkelnd den Club verlässt, warst du wohl nicht auf einem Paddyhats Konzert. Denn natürlich gibt es auch genügend Trinksongs! The O'Reillys and the Paddyhats bringen ihren Irish
Folk Punk in deinen Kopf, deine Beine und deine Seele!

Support ist Dan Ganove

Tickets gibt es unter: [extern]www.sojus.de/tickets

 

Serious Black

Kings Today Tour

Serious Black machen während ihrer "Kings Today Tour", halt in Monheim am Rhein.

Achtzehn Monate war es ruhig um SERIOUS BLACK, eine vergleichsweise lange Zeit für eine Band, die seit ihrer Gründung 2015 maximal ein Jahr bis zur Veröffentlichung eines neuen Albums verstreichen ließ. Wer nun allerdings vermutet, die Powermetaller hätten sich auf ihren Lorbeeren ausgeruht und auf der faulen Haut gelegen, wird Anfang 2020 eines besseren belehrt: SERIOUS BLACK sind zurück! Mit einem Paukenschlag und einer Killerscheibe namens „Suite 226“ im Gepäck. Nach drei erfolgreichen Alben und über 120 weltweit gespielten Konzerten, haben sie die verdiente Auszeit dazu genutzt, neue Konzepte zu entwerfen, an frischem Material zu feilen, und, so ganz nebenbei, auch noch ein eigenes Studio zu bauen. Bassist Mario verkündet stolz: “Das Warten hat nun ein Ende, wir sind frisch und ausgeruht zurück. Vor allem sind wir aber hungrig, auf die Bühne zurückzukehren.“ Was die Band sicherlich bei der Tour mit Hammerfall und auf der Headliner Tour im Herbst 2020 unter Beweiss stellen wird.
Nachdem sich 2013 bei Gitarrist Roland Grapow und Basser Mario Lochert die Idee manifestiert, eine sechsköpfige Melodic Metal Band zu gründen, ist es nur eine Frage der Zeit, dass sich die Truppe von Vollblutmusikern, die sich ihre Sporen bis dahin bei FIREWIND, RHAPSODY, TAD MOROSE, EDENBRIDGE, VISION OF ATLANTIS und DREAMSCAPE verdient haben, in der Melodic Metalscene etabliert.

2015 veröffentlichen die deutsch-amerikanische All-Star-Band ihr Debut „As Daylight Breaks“, das sogar einen Charteinstieg verzeichnen kann, und absolvieren anschließend ihre erste Headliner-Tour. Die Fans sind begeistert, die Musikpresse ebenso, es folgen drei weitere erfolgreiche Alben, unter anderem mit Liveaufnahmen und der Unplugged-Version „First Light“, nach der sich die Band 2017 in die Kreativpause verabschiedet.

2020 ist es nun endlich wieder soweit, SERIOUS BLACK präsentiert das mit Spannung erwartete vierte Studioalbum „Suite 226“. Und das wird die Herzen der Powermetalgemeinde höher schlagen lassen. Im Gegensatz zu „Mirrorworld“ und „Magic“, bei denen es weitaus rockiger zur Sache geht, findet man auf „Suite 226“ wieder mehr treibende Gitarren, eingängige Hooks und Riffings, so wie man es von „As Daylight Breaks“ kennt. Wagte man sich mit „Magic“ das erste Mal an ein Konzeptalbum, bei dem es um die Story des mysteriösen Mr. Nightmist, einer Hexe und einer Menge Magie geht, wird auf „Suite 226“ die Geschichte eines geistig verwirrten Mannes thematisiert, der zwischen seiner Traumwelt, Realität und dem Bösen hin und her gerissen ist. Im wahren Leben wird der Protagonist seit vielen Jahren in einer feuchten, kalten Gummizelle gefangen gehalten, die die Nummer 226 trägt, die unmenschlichen Zustände in der alten Psychiatrie haben in längst in den Wahnsinn getrieben. In seiner Phantasie hingegen ist er der mächtige Herrscher, der in seinem feudalen Schloss, umgeben von Kurtisanen, gutem Essen und Wein, lebt und über ein unbesiegbares Heer befiehlt. Taumelnd zwischen Illusion und Wirklichkeit gerät er immer weiter in den Sog des Wahnsinns, sein Leben wird zu einem Ritt durch das Fegefeuer, begleitet von Dämonen, Panikzuständen und Verfolgungswahn. Auch musikalisch nimmt die Band den Hörer mit auf diese Reise zwischen Himmel und Hölle, „Suite 226“ ist der perfekte Soundtrack für den Trip zum Ort der Verdammnis. Unbarmherzige Riffs treffen auf eingängige Melodien, angetrieben wird das Ganze von einer manischen Rhythmussektion, die hochkarätigen, entfesselten Vocals von Sänger Urban Breed steuern die nötige Portion Irrsinn bei. Nach dem Hören des Albums darf man sich die Frage stellen, was tatsächlich Fiktion, was Realität ist. Und wer weiß, vielleicht vernehmt ihr auch diese leisen Stimmen im Kopf. Sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt!

+ Support

Einlass: 18 Uhr
Beginn: 19 Uhr