Sojus-7-Bootstour

Bootsanleger in Monheim am Rhein (Höhe An d`r Kapell 2)

Ahoi! Die Sojus-7-Bootstour geht in die dritte Runde. Das Punkrockfestival auf dem Rhein und die Party des Jahres an einem Tag vereint! #madeinmonheim

Boarding: 14.30 Uhr
Abfahrt: 15.30 Uhr
Zwischenstopp: circa 18.30 bis 19.30 Uhr in Monheim am Rhein
Ende: circa 23.30 Uhr

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Bands:

Flaschenkindær

Man nehme zwei Gitarren, eine Ukulele, ein Akkordeon, ein Cajón sowie eine außergewöhnliche Stimme, paare sie mit ehrlichen Texten von Suff, Liebe und Freundschaft, fertig ist die „Gesellschaftsakustik“ aus dem Hause „Flaschenkindær“.

Als Peer von einer einjährigen Reise durch Lateinamerika zurück kommt, hat er nicht nur neue Erfahrungen und Eindrücke im Gepäck sondern auch neue Lieder. Im Austausch mit befreundeten Musikern wird aus den Songs ein Projekt und nach Proben am Kiesstrand des Rheins aus dem Projekt die Band Flaschenkindær. Die trinkfreudigen Fünf verstehen sich als Liedermacher, die Musik für alle machen. Egal welcher Herkunft, Religion, Schicht. Egal ob auf der Straße, in Hinterhöfen oder an den Theken. Kein aufgesetzter Schnickschnack stört die sogentfaltenden Rhythmen, die einem hier spanisch, dort gälisch, vor allem aber verflucht authentisch vorkommen. Musik, die durstig macht: „Wär die Erde eine Scheibe, ständen fünf Bier darauf und wir tränken sie alle ganz einfach aus!“

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Der Butterwegge

Zwei Mädels und drei Jungs, ne ordentliche Portion Punkrock und immer wieder frische Ausflüge in Reggae- und Skabeats. Dazu deutschsprachige Texte, die mal politisch intelligent, mal trivial süffisant unterhalten oder aufwühlen. Der Butterwegge ist seit ein paar Jahren fester Bestandteil der bunten Szene und quatscht und musiziert sich durch die Clubs der Nation bis hin zu den großen Bühnen wie beim Open Flair, Ruhrpott Rodeo oder Punk im Pott.

Zwei gemeinsame Touren mit Betontod und Kooperationen mit Sondaschule und Alex von Slime mit „Bier für lange“ sowie wiederholte Supportshows für Kapelle Petra und Justin Sullivan (New Model Army) haben einen fetten Abdruck auf der musikalischen Landkarte hinterlassen. Seit diesem Jahr steht er mit seiner Band auf den Bühnen dieser Welt.

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Jenny Woo

Jenny Woo ist eine Singer-Songwriterin aus Kanada, die 2008 ein akustisches Oi!-Projekt startete. Sie hatte zuvor in einigen kanadischen Oi!-Bands wie den Kroovy Rookers Gitarre gespielt. Laute, aggressive Songs übers Biertrinken und Feiern lagen ihr definitiv nahe, aber nach einer Weile entschied sie sich trotzdem etwas Neues auszuprobieren. Inspiriert von Künstlern wie Franky Flame, Badlands, The 4 Skins und Johnny Cash schrieb sie einige Songs auf ihrer Akustikgitarre und begann in lokalen Kneipen und bei Punk-Shows zu spielen.

Seit Beginn des Projektes hat sie fünf Alben veröffentlicht und mehr als 500 Konzerte in 55 Ländern gespielt.

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Death by Horse

Das Debütalbum von Death By Horse „This Too Shall Pass“ wurde 2016 digital veröffentlicht und 2018 auf CD bei Second Class Kids Records erneut veröffentlicht. Die Scheibe wurde allein auf Spotify rund 1.000.000 Mal gestreamt. 2017 wurden Death By Horse bei der Manifest Gala in Schweden als Newcomer des Jahres ausgezeichnet.

Das zweite Album „Reality Hits Hard“ wurde 2019 auf Second Class Kids und Twisted Chords veröffentlicht und erhielt europaweit großartige Kritiken: Tragedy Fanzine nannte es „Album of the year“ 2019, beim Ox Fanzine gab es 9/10 Punkten und für HCWW war „Dear Jim“ bester Song 2019. Das Album wurde bereits mehr als 600.000 Mal gestreamt. 2019 tourten sie durch Europa und spielten mit Bands wie Agnostic Front, Teenage Bottlerocket, The Casualties, Massendefekt und The Dogs.

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Kmpfsprt

Das Kölner Quartett Kmpfsprt ist der Liebling der Kritikerinnen und Kritiker. Musikalisch äußerst ausgeschlafen präsentieren sich die Jungs mit ihrem neusten Longplayer „Euphorie und Panik“ als Knallerband erster Güte. Das liegt nicht nur am neuen Trommler, sondern auch an zehn Jahren Live-Erfahrung auf allen wichtigen Bühnen im deutschsprachigen Raum.

Obendrein zeichnen sich die Domstädter durch einen wahnsinnigen Sound und modernen, hardcoreangehauchten Punkrock aus sowie durch blitzgescheite deutsche Texte. Reibeisenrau und poetisch brüllt sich Sänger Richard Meyer durch Themen wie Corona-Schwurbler, Gentrifikation und ausbeuterische Musikdienstleister.

Bei Kmpfsprt bleibt kein Bier ungetrunken, keine Stecker ungezogen und kein Deck ungeschrubbt. Ein Brett von einer Wand aus Gitarren. Prädikat: Ganz dicke Schiffsschraube!

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100 Blumen

Mit der Kraft einer Feststoffrakete ballert sich das Elektro-Punk Quartett 100 Blumen seit 2012 in die Gehirnwindungen und vor allem in die Herzen der Punk-Crowd. 100 Blumen sind wohl die punkigste der deutschen Elektro-Punk-Bands.

Obwohl das Etikett „Elektro-Punk“ nur die halbe Wahrheit ist: 100 Blumen verschmelzen Elemente aus Post- und Crustpunk mit Elektro und Drum'n'Bass und geben da noch eine Prise Industrial und Noise Rock dazu. Als würden sich Crass und The Prodigy zum Speed ziehen verabreden um dabei Neurosis zu covern. Was dabei herauskommt, ist eine derbe und äußerst druckvolle Punk-Karnivore, die unbarmherzig akustische und elektronische Sound-Attacken austeilt und bei ihren schweißtreibenden Shows ein immer größer werdendes, szeneübergreifendes Publikum überzeugt. Prädikat: dreckig, gemein und massiv!

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Skassapunka

Skassapunka spielt Ska-Punk. Sie gründeten sich 2008 in Linate bei Mailand – in bella Italia. Schon während ihrer Schulzeit spielte das Quintett in besetzten Häusern und auf lokalen Festivals. 2013 veröffentlichte Skassapunka ihr erstes Album „Di-Vento in-Vento“. es folgte eine Tour durch ganz Italien.

Bei ihrem zweiten, 2015 erschienen Album „Il Gioco del Silenzio“ wirkten unter anderem Enrico de Angelis von Los Fastitidios und Tomaso „Dema“ De Mattio von Talco mit. Es folgten zwei weitere Alben und einige Touren durch verschiedenste europäische Länder.

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Buster Shuffle

Diese Band ist eine Live-Bombe! Wer sie gesehen hat, wird den Abend garantiert nicht vergessen.

Seit zehn Jahren macht der Londoner Vierer nunmehr in ganz Europa die Bühnen unsicher und wird der gesamten Bootstour-Mannschaft mindestens glühende Füße verpassen. Ihr neuster Longplayer „Go Steady“ ist ein bitzelndes Feuerwerk. Hits wie „Sucker Punch Blues“ oder „This City Is Ours“ lassen inzwischen Vorbilder wie Madness oder Bad Manners locker meilenweit hinter sich.

Nach den verheerenden Auswirkungen der Pandemie und aufgrund von Problemen bei Tourneen in Großbritannien und Europa haben Buster Shuffle beschlossen, die Platte per Crowdfunding zu finanzieren. Jet sagt: „Es waren so harte Jahre mit der Pandemie und deshalb dachten wir, wir fragen unsere treuen Fans, die über zehn Jahre mit uns gewachsen sind, um Hilfe, das neue Album zu finanzieren."

Während des Lockdowns zu Beginn der Pamdemie haben Buster Shuffle mit Hilfe einiger Freunde eine Charity 7 Inch Vinyl aufgenommen,  um Gelder für die Weltgesundheitsorganisation zu generieren. Mit dabei waren Mitglieder der Toten Hosen, Flogging Molly, Donots, Hepcat, The Mighty Mighty Bosstones, Rhoda Dakar, Spielzeugpuppen, Talco und mehr. 

Nach dieser überaus erfolgreichen Kampagne und einem großartigen Feedback von ihren Fans, entschieden sich Jet und die Jungs, wieder ins Studio zu gehen. Es entstand das fünfte Studioalbum „Go Steady", das im März 2022 auf Buster Shuffles eigenem Label „Do Nothing Records" heraus kam.

Allen Freunden von Ska der klassischen englischen Bauart besorgt es Buster Shuffle so sehr, dass garantiert keine 2-Tone-Wünsche offen bleiben. Wir sind froh, dass die Band bei unserem kleinen schwimmenden Festival vorbei schaut, bevor sie in diesem Sommer endgültig durch die Decke gehen werden. Oi! Oi! Oi!

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DJs

Opa (Stadion-DJ bei Fortuna Düsseldorf)

Seit 1982 treibt sich Marcus Haefs, den fast alle nur „Opa“ nennen als DJ, Sänger verschiedener Bands und Veranstalter in der Düsseldorfer Punk- und Musikszene herum.

Seit bereits 20 Jahren legt er regelmäßig im größten Club Düsseldorfs auf, nämlich bei den Heimspielen von Fortuna Düsseldorf. Hierbei hat sich DJ Opa durch verschiedene musikalische Aktionen auch überregional einen Namen gemacht. Seinen Stil beim Auflegen beschreibt er als „eine Mischung aus Punkrock, Ska, Reggae, Ragga, Rock´n´Roll“.

Den Spitznamen „Opa“ erhielt Haefs bereits mit 14 Jahren, als er nach einer Knieverletzung statt einer Krücke einen Spazierstock als Gehhilfe nutzte. Sein eigentlich gewünschter Name Johnny Bike hat sich leider nie durchgesetzt.


Hubi 40 (Radio Rakete)

Hubi 40 (bürgerlich Andreas Huber) ist ein echtes Sojus 7-Urgestein. Seine ersten DJ-Sets in der vormaligen Krautfabrik datierten immerhin bereits in der zweiten Hälfte der 80er Jahre. Seit April 2020 streamt Hubi 40 seine „Punky Reggae Party“ via Radio Rakete in die Weltgeschichte. Und natürlich hat er auch schon die beiden ersten Sojus-Bootstouren 2018 und 2019 mit basstastischen Riddims begleitet. Auch dieses Mal wird Hubi 40, dessen Offbeat-Erweckungserlebnis übrigens 1991 der legendäre Nottingham Hill Carnival in London war, das Sonnendeck der MS RheinFantasie mit Roots Reggae, Ska und Dub beschallen. Vor allem mit Tunes aus den 70ern, der „goldenen Ära des Reggae“, wie es Joe Strummer (The Clash) im Gespräch mit Hubi einst trefflich formulierte. Dass es auch ein paar aktuelle Artists auf seine Playlist geschafft haben, dürfte trotzdem niemanden überraschen. Ganz besonders freut sich Hubi 40 im Kontext der diesjährigen Bootstour- & Aftershow-Sause auf das DJ-Doppel mit Marcus „Opa“ Haefs, mit dem ihn eine langjährige (F95-Fan :-)) Freundschaft verbindet.


FAQ

Behalten die alten Tickets aus dem Jahr 2020 ihre Gültigkeit?

Ja. Bringt sie bitte am Tag der Veranstaltung mit, damit Ihr mit diesen auf das Boot gelangen könnt.

Woran Ihr denken solltet

  • Ohrstöpsel
  • Sonnencreme
  • Insektenabwehrspray

Auch sehr wichtig

  • Trinkt genug Wasser.
  • Alkohol in Maßen

An- und Abreise mit dem Auto

Etwa 500 Meter entfernt von der Festival-Location befindet sich der Parkplatz am Rheinstadion. Hierzu am besten im Navi [extern]Parkplatz am Rheinstadion in 40789 Monheim am Rhein eingeben.

Bahnverbindung: Düsseldorf–Monheim am Rhein–Düsseldorf

Hinfahrt aus Düsseldorf:

  • RE 5 (28517) ab Düsseldorf Hbf, Richtung Koblenz Hbf
  • 12.58 Uhr, Gleis 16, Ausstieg in Düsseldorf-Benrath um 13.04 Uhr
  • Bus 789 ab Düsseldorf Benrath, Richtung Monheim am Rhein, Heerweg
  • 13.12 Uhr, Ankunft Monheim am Rhein, Comfort Hotel / Deusserhaus um 13.39 Uhr

Von der Haltestelle aus seht Ihr schon den Bootsanleger.

Wenn Ihr lieber mit der S6 (Richtung Köln) bis zum S-Bahnhof Langenfeld (Rheinland) fahren, könnt ihr von dort mit dem Bus 791 oder NE13 bis zum Busbahnhof Monheim am Rehin fahren. Von dort aus lauft ihr nur etwa 15 Minuten zu Fus bis zum Anleger mit dem Bootstour-Schiff (Google Maps: [extern]Monheimer Schiffsanleger).

Rückfahrt nach Düsseldorf:

  • Bus 789 ab Monheim am Rhein, Comfort Hotel / Deusserhaus, Richtung Benrath S-Bahnhof
  • 0.23 Uhr, Ausstieg am S-Bahnhof in Benrath um 0.46 Uhr
  • Am Bahnhof Düsseldorf-Benrath mit dem Zug (RE1) Richtung Hamm um
  • 1.13 Uhr, von Gleis 1, Ankunft Düsseldorf Hbf um 1.19 Uhr

Dies ist die späteste Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus Monheim am Rhein nach Düsseldorf an diesem Abend.

Oder Ihr fahrt mit dem Taxi zum S-Bahnhof nach Langenfeld (Rheinland) oder Berghausen, dort fährt die S6 bis 5 Uhr morgens im 30-Minuten-Takt nach Düsseldorf und Köln.

Bahnverbindung: Köln–Monheim am Rhein–Köln

Hinfahrt aus Köln:

  • Mit dem RE 5 (28516), ab Köln Hbf Richtung Wesel
  • 12.31 Uhr, Gleis 1 A–C, Ausstieg in Düsseldorf-Benrath um 12.53 Uhr
  • Dann mit dem Bus 789 Richtung Monheim am Rhein, Heerweg
  • 13.12 Uhr, Ankunft in Monheim am Rhein am Comfort Hotel / Deusserhaus um 13.39 Uhr
  • Von der Haltestelle aus seht Ihr schon den Bootsanleger.

Solltet ihr lieber mit der S6 (Richtung Essen) fahren, steigt ihr in Langenfeld (Rheinland) aus und fahrt von dort mit dem Bus 791 oder NE13 bis zum Busbahnhof Monheim am Rhein (die Fahrt dauert etwa 10 Minuten). Von dort geht es zu Fuß in nur 15 Minuten zum Anleger mit dem Bootstour-Schiff (Google Maps: [extern]Monheimer Schiffsanleger).

Rückfahrt nach Köln:

  • Bus 789 von Monhein am Rhein, Comfort Hotel / Deusserhaus Richtung Benrath S-Bahnhof
  • 0.23 Uhr, Ausstieg am Bahnhof in Benrath um 0.46 Uhr
  • Mit dem RE 1 (26800) von Düsseldorf-Benrath Richtung Aachen Hbf um
  • 1.46 Uhr, Ankunft Köln HBF um 2.12 Uhr

Dies ist die späteste Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus Monheim am Rhein nach Köln an diesem Abend.

Oder Ihr fahrt mit dem Taxi zum S-Bahnhof in Langenfeld (Rheinland) oder Berghausen, dort fährt die S6 bis 5 Uhr morgens im 30-Minuten-Takt nach Düsseldorf und Köln.

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